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Kommunale Wärmeplanung für die Hansestadt Stendal

Kommunale Wärmeplanung für die Hansestadt Stendal

Warum eine Wärmeplanung für die Hansestadt Stendal?

Deutschland hat sich das Ziel gesetzt, langfristig klimaneutral zu werden. Die Hansestadt Stendal schließt sich dem Ziel an. Mit über 50% hat der Wärmesektor den höchsten Anteil am Endenergieverbrauch in Deutschland (Quelle: Umweltbundesamt). Daher ist die Wärmewende ein zentraler Bestandteil der Energiewende in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist zum 01.01.2024 das Bundesgesetz für die Wärmeplanung und zur Dekarbonisierung der Wärmenetze (WPG) in Kraft getreten. Demnach sind die Länder verpflichtet, sicherzustellen, dass auf ihrem Hoheitsgebiet bis zum 30.06.2026 für Gemeindegebiete mit über 100.000 Einwohnern bzw. bis zum 30.06.2028 für Gemeindegebiete mit weniger als 100.000 Einwohner Wärmepläne erstellt werden.

Obwohl die Hansestadt Stendal unter 40.000 Einwohnern zählt, hat sie frühzeitig begonnen, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. In der Stadtratssitzung am 25.09.2023 wurde beschlossen:

„Der Stadtrat der Hansestadt Stendal beschließt die Erstellung einer kommunalen Wärmeplanung und beauftragt den Oberbürgermeister entsprechend notwendige Schritte […] umgehend zu veranlassen.“

Welche Fragen beantwortet die kommunale Wärmeplanung?

Die wichtigen Kernfragen lauten:

-       In welchen Gebieten können Wärmenetze zielführend sein?

-       Welche zentralen Wärmequellen sind vorhanden und sollten in der Wärmeversorgung berücksichtigt werden?

-       In welchen Bereichen lohnt es sich, eine Sanierung voranzutreiben?

-       Welche Priorisierungen sollten für die Transformation des Wärmesystems vorgenommen werden?

-       In welchen Gebieten wird dezentrale Versorgung (Wärmepumpen / Biomasse / Pellets usw.) priorisiert?

Aus diesen Fragen heraus werden Handlungsempfehlungen und Maßnahmen bzw. eine Umsetzungsstrategie abgeleitet. Ziel ist dabei, einen langfristigen Transformationspfad zur klimaneutralen Wärmeversorgung im Stadtgebiet aufzuzeigen.

Wichtig zu wissen:

-       Die kommunale Wärmeplanung wird keine exakte Haushaltsentscheidung abbilden.

-       Es handelt sich um eine strategische Planung für einzelne Teilgebiete in der Hansestadt Stendal.

-       Die kommunale Wärmeplanung ist unter Berücksichtigung technologischer Fortschritte und allgemeiner Änderungen der Rahmenbedingungen regelmäßig fortzuschreiben.

-       Die Wärmeversorgung soll sozial verträglich, technologisch flexibel, wirtschaftlich, schrittweise und planbar sein.

Erfolgt eine Visualisierung der Ergebnisse?

Die Ergebnisse werden digital visualisiert, wobei eine Blockebene angestrebt wird. Die Visualisierung ermöglicht eine Vorhersage der Wärmebedarfsentwicklung für verschiedene Szenarien.

Wie setzt die Hansestadt Stendal das Projekt um?

 

 

 

 

Ansprechpartner sind:

Jörg Rosenlöcher

03931 65 1203
joerg.rosenloecher@stendal.de

Lisa Keil

03931 65 1504
lisa.keil@stendal.de

 

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